Vereinbarkeit

Homeoffice in Zeiten von Covid-19

Alle aktuellen Informationen finden Sie auf folgenden Internetseiten:

 

Information für Schwangere

Kurzurlaub bei behördlich verordneter Quarantäne und für Schwangere mit Beschäftigungsverbot: Kantonsangestellten kann bei einer behördlich angeordneten Quarantäne bezahlter Kurzurlaub gewährt werden. Gleiches gilt für Schwangere, denen von der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt wegen COVID ein Beschäftigungsverbot auferlegt wurde.

Sämtliche Arbeiten, die nicht zwingend vor Ort durchgeführt werden müssen, sind ins Homeoffice zu verlagern. Forschungsmeetings, Datasessions etc. sind virtuell abzuhalten.

Besondere Situation für Nachwuchsforschende

Die Auswirkungen der Coronakrise auf den Nachwuchs sind in verschiedener Hinsicht herausfordernd und in vielen Fällen auch belastend. Die Universitätsleitung bittet Vorgesetzte und Führungspersonen, sich mit den Nachwuchsforschenden regelmässig auszutauschen und sie nach Kräften zu unterstützen.
Es soll insbesondere vermieden werden, dass laufende Qualifikationsarbeiten (Doktorate, Habilitationen) nicht zu Ende geführt werden können. Besonders sollte berücksichtigt werden, dass Personen mit Betreuungsverpflichtungen oder anderen erschwerenden Konstellationen in ihrer Forschung und Publikationstätigkeit zum Teil stark eingeschränkt waren oder sind. 
Die Universitätsleitung wird belegbare Verzögerungen in Forschungsvorhaben aufgrund von Covid-19 als Grund für die Verlängerung eines Arbeitsverhältnisses über die maximale Anstellungsdauer hinaus akzeptieren, wenn sie mit den Betreuungspersonen und den involvierten Instituten vereinbart wurde.

Folgende Ansprechstellen stehen Ihnen und Ihren Mitarbeitenden bei Fragen zur Verfügung:

Informationen finden Sie hier: Coronavirus: Informationen für Forschende

Für die Hochschulen gilt, dass grössere Präsenzveranstaltungen nur möglich sind, wenn ein vom Kanton genehmigtes Testkonzept vorliegt. Zudem gelten weiterhin Masken- und Abstandspflichten (1.5m). Grundlegende Änderungen sind demnach nicht möglich und kurzfristige Anpassungen würden zudem die Plaungssicherheit beeinträchtigen.

Der SNF will die Auswirkungen auf Forschende mit Betreuungspflichten berücksichtigen. Entsprechend begründete Gesuche um Zusatzbeiträge sollen in der Regel gewährt werden. 

Für Empfängerinnen und Empfänger eines Mobilitätsstipendiums zur Finanzierung eines Forschungsaufenthalts im Ausland gelten separate Bestimmungen.